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	<title>Gumumbakanada | Gumumba</title>
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		<title>Surfen mit der Pro</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein längst fälliger Nachtrag. So viele eigentlich, ich muss mal noch die ganzen Berichte von Anke durchgehen, um zu sehen, wo sie überall auf weitere Ausführungen von mir verweist&#8230;
In diesem Erfahrungsbericht soll es um meine bisher leider einzige aber dafür nette Surferfahrung gehen.

Lange lange ist es schon wieder her, dass wir einen Ausflug nach Tofino gemacht haben, weil Eva uns besucht hatte (sechs Wochen. Mann, es ist schon bald Halbzeit, dabei geht die Reise doch gerade erst richtig los). Auf jeden Fall war, wie wohl üblich, das Wetter nicht so der Burner, eher der Wetter. Für&#8217;s surfen aber ist das egal, nass ist es ja sowieso. Schon vor unserer Reise hatte ich mich nach Surfschulen umgeschaut, um eventuell einen kleinen Kurs zu machen. Die Surf Sisters hatten es mir natürlich gleich angetan und nach einigem hin und her überlegen, ob die Familie sich beschäftigen kann, obwohl das Wetter zu wild für whale watching war, und ob die Wellen in Ordnung sind, wollte ich es machen. Das schlagende Argument war letztendlich, dass die anderen Teilnehmer des eigentlichen Gruppenkurses sich wegen dem schlechten Wetter abgemeldet hatten. Ha! Also Privatstunde für mich. Und wo man sparen kann, bin ich natürlich sofort dabei.
Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein längst fälliger Nachtrag. So viele eigentlich, ich muss mal noch die ganzen Berichte von Anke durchgehen, um zu sehen, wo sie überall auf weitere Ausführungen von mir verweist&#8230;</p>
<p>In diesem Erfahrungsbericht soll es um meine bisher leider einzige aber dafür nette Surferfahrung gehen.</p>
<p><span id="more-713"></span></p>
<p>Lange lange ist es schon wieder her, dass wir einen <a href="http://gumumba.de/2010/04/02/tofino/">Ausflug nach Tofino</a> gemacht haben, weil Eva uns besucht hatte (sechs Wochen. Mann, es ist schon bald Halbzeit, dabei geht die Reise doch gerade erst richtig los). Auf jeden Fall war, wie wohl üblich, das Wetter nicht so der Burner, eher der Wetter. Für&#8217;s surfen aber ist das egal, nass ist es ja sowieso. Schon vor unserer Reise hatte ich mich nach Surfschulen umgeschaut, um eventuell einen kleinen Kurs zu machen. Die <a href="http://www.surfsister.com/">Surf Sisters</a> hatten es mir natürlich gleich angetan und nach einigem hin und her überlegen, ob die Familie sich beschäftigen kann, obwohl das Wetter zu wild für whale watching war, und ob die Wellen in Ordnung sind, wollte ich es machen. Das schlagende Argument war letztendlich, dass die anderen Teilnehmer des eigentlichen Gruppenkurses sich wegen dem schlechten Wetter abgemeldet hatten. Ha! Also Privatstunde für mich. Und wo man sparen kann, bin ich natürlich sofort dabei.</p>
<p>Mit einer quasi Surfchampionistin bin ich dann nach kurzer theorethischer Einführung mit ihrem coolen Surfbus an den Strand gefahren um im Regen die Fluten zu entern. Eine coole Stimmung war das, wir in unseren Neoprenanzügen mit Neoprenkapuze und je einem Brett durch Wind und Regen ins flache Wasser. Zunächst haben wir ein wenig &#8220;Whitewatersurfing&#8221; probiert, das heisst erst nach der gebrochenen Welle, wo alles weiß und sprudelig ist, auf&#8217;s Brett zu springen und eher gemütlich mit sanftem Druck an den Strand gespült zu werden. Das ist, was man üblicherweise bei einem Einsteigerkurs in drei Stunden lernt. Ich als alter Surfhase (pff) mit chronischer Selbstüberschätzung, habe natürlich schon in unseren Vorgesprächen klar gemacht, dass ich natürlich ins &#8220;Green&#8221; will, dort wo die Wellen noch nicht brechen, wo man rumdümpelt um auf &#8220;die&#8221; richtige Welle zu warten. Nach kurzer Zeit war mein Surfcoach mit meinem Whitewatersurfing zufrieden, also auf ins Green, was mir zum Verhängnis wurde. Nein, so schlimm war es nicht, aber wie ich schon mal auf Sylt hatte lernen müssen, ich habe wohl nicht die nötige Technik und power, um da vernünftig raus zu kommen. Sau anstrengend und nach jedem missglückten Versuch wieder rauskämüfen, mit dem <a href="http://www.tofinotime.com/articles/A-T811-06frm.htm">Duckdive oder der Turtelroll</a>. Und wenn man so eine Einzelstunde hat, liegt die ganze Aufmerksamkeit auf einem selbst. Nach knappen zwei Stunden, ein paar Salzcocktails und keinem wirklichem &#8220;Stand&#8221; war ich bereit nach Hause zu gehen. Naja, ich brauchte wenigstens eine Pause. Dann habe ich es noch eine Weile probiert und auch ohne aus dem Green heraus eine Welle zu stehen hat es großen Spaß gemacht, das wilde Wetter, die Einzelbetreuung und eben das Surfen.</p>
<p>Gelernt habe ich auch was, das ist ja das schöne an körperlicher Aktivität und vor allem an so geradezu meditativen Sportarten wie dem surfen. Ich wusste es zwar schon vorher, aber das Surfen hat es mal wieder verdeutlicht: Geduld ist immer gut. Draußen sitzen und die richtige Welle, den richtigen Moment abwarten muss man aushalten können. Noch wichtiger ist es aber, wenn der richtige Moment kommt und man geschafft hat ihn zu erkennen, ihn mit voller Überzeugung, mit Commitment wahrzunehmen und dann nicht mehr zu zögern, zweifeln oder überhaupt nachzudenken. Da haben wir&#8217;s, mein Hauptproblem.</p>
<p>Und über das Lernen habe ich nachgedacht. Immer wenn ich solche Kurse mache, frage ich mich hinterher, ob es das Wert gewesen ist. Meist denke ich zwar, dass da Kleinigkeiten (auf die es natürlich ankommt) dabei waren, aber doch setzen die Kurse für mich an der falschen Stelle an. Ich bin oft schon über das Basiswissen hinaus und danach scheint dann nur noch das üben, die Selbsterfahrung zu kommen. Bei allen Angeboten steckt immer noch das alte Prinzip dahinter: ich geh da mal hin, dann bekomme ich das beigebracht. Liegt mir nicht. Entschuldigt die übertrieben hervorgehobene Verbindung zu meinen Studien- und Arbeitsthemen, aber da muss sich was ändern. Bei den Anbietern und vor allem bei der Erwartungshaltung der Teilnehmer.</p>
<p>Was bleibt? Der Wunsch noch viel mehr und entspannt zu surfen. Familienurlaub in Portugal 2011 wir kommen&#8230;</p>
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		<title>Jetzt geht&#8217;s ab</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 05:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Über zwei Wochen sind wir jetzt hier. Nachdem wir uns zunächst mit der Umstellung auf die Zeit, Kaffee trinken im Stick in the mud, dem Autokauf und kleinen Spaziergängen am Meer beschäftigt haben, sind wir am letzten Donnerstag verstärkt ins kanadische Leben eingestiegen.

Los ging es am Morgen mit einer täglich stattfindenden Spielgruppe, zu der wir vor allem mit Justus gehen wollten, damit er mit anderen Kindern zusammen sein kann. Das war auch eine sehr schöne Sache, es gab viel zu spielen und vor allem tolle Kinderlieder mit Handbewegungen, durch die er ein paar englische Worte lernen kann (&#8220;five little monkeys swinging on a tree, there comes an aligator&#8230;&#8221;). Insgesamt bleibt so langsam etwas englisch hängen: Pig, Icecream, I&#8217;m fine, Hello, Bye Bye und ein paar mehr sind vielleicht noch nicht aktiver Wortschatz aber gehen zumindest leicht von der Zunge.
Das unvermeidliche aber auch spannende ist ebenfalls dort passiert. Wir haben mal wieder deutsche und deutsch sprechende Kanadier getroffen. Ein Deutscher aus Hamburg lebt seit September mit seiner Frau und zwei kleinen Söhnen hier. Er hat einfach eine permanent residency beantragt, was wohl recht reibungslos geklappt hat. Mit ihm habe ich mich also eine Weile unterhalten, wie das hier so ist. Er fängt jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[eintag]" href="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Surfdude.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-553" title=" Surfdude" src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Surfdude-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><img class="alignnone size-medium wp-image-554" title="{eintag} Tobacco Free" src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Tobacco-Free-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Über zwei Wochen sind wir jetzt hier. Nachdem wir uns zunächst mit der Umstellung auf die Zeit, Kaffee trinken im <a href="http://www.stickinthemud.ca/">Stick in the mud</a>, dem Autokauf und kleinen Spaziergängen am Meer beschäftigt haben, sind wir am letzten Donnerstag verstärkt ins kanadische Leben eingestiegen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Surfdude.jpg"></a></p>
<p>Los ging es am Morgen mit einer täglich stattfindenden Spielgruppe, zu der wir vor allem mit Justus gehen wollten, damit er mit anderen Kindern zusammen sein kann. Das war auch eine sehr schöne Sache, es gab viel zu spielen und vor allem tolle Kinderlieder mit Handbewegungen, durch die er ein paar englische Worte lernen kann (&#8220;five little monkeys swinging on a tree, there comes an aligator&#8230;&#8221;). Insgesamt bleibt so langsam etwas englisch hängen: Pig, Icecream, I&#8217;m fine, Hello, Bye Bye und ein paar mehr sind vielleicht noch nicht aktiver Wortschatz aber gehen zumindest leicht von der Zunge.</p>
<p>Das unvermeidliche aber auch spannende ist ebenfalls dort passiert. Wir haben mal wieder deutsche und deutsch sprechende Kanadier getroffen. Ein Deutscher aus Hamburg lebt seit September mit seiner Frau und zwei kleinen Söhnen hier. Er hat einfach eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Permanent_resident_(Canada)">permanent residency</a> beantragt, was wohl recht reibungslos geklappt hat. Mit ihm habe ich mich also eine Weile unterhalten, wie das hier so ist. Er fängt jetzt gerade erst an nach Jobs zu suchen, aber inzwischen haben sie ein Grundstück mit Haus gekauft und waren schon ein wenig unterwegs. Fühlen sich aber durch ihre beiden kleinen nicht ganz so mobil.</p>
<p>Ein anderer Vater hier wurde von deutschen Eltern aufgezogen und spricht daher deutsch. Deutsche überall, hab schon fast ein schlechtes Gewissen, dass wir hier auch noch rumfuhrwerken. Kenne inzwischen hier folgende Deutsche: einen deutschen Koch und Restaurantbesitzer und einen Chocolatier; außerdem eine Dame, die uns im Schwimmbad angesprochen hat.</p>
<p>Das war also der Vormittag. Nach dem Mittagessen haben wir uns im Stick getroffen, wo ich mit Kaffeebohnensäcken etwas Krafttraining gemacht habe und mich damit schon ganz baristamäßig gefühlt habe. Mit aufgepumpten Muskeln und einer neuen Sonnenbrille für Justus ging&#8217;s dann los zum Surfen. Eingepackt in meinen Ganzkörperneoprenschutz trotzte ich bei Sonnenschein den Fluten und nahm jede noch so kleine Welle. Coooooool! Demnächst werden wir also nur noch die Surfspots anfahren und Anke muss die Kinder bespaßen&#8230;</p>
<p><a rel="lightbox[eintag]" href="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Burger-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-551" title=" Burger 1" src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Burger-1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a rel="lightbox[eintag]" href="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Burger-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-552" title=" Burger 2" src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/Burger-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zum Abendessen waren wir mit unseren Freunden hier bei einer anderen Familie eingeladen, die ebenso wie einige in diesem Umfeld irgendwo draußen auf einem riesen Grundstück mit Haus, zwei Kindern und Hund leben und von Selbstverwirklichungen wie z.B. einem Bed &amp; Breakfast träumen. Einerseits schön so in der Natur zu wohnen, aber ich stelle es mir doch etwas isoliert vor auf Dauer. Ständig muss man mit dem Auto unterwegs sein, um Leute zu treffen einzukaufen oder was auch immer zu machen. Auf jeden Fall gab&#8217;s dort großartige Rote Beete-Burger. Mhhh! Die haben wir genossen, mussten dann aber mit schreiendem Frederik in den Abend fahren, weil es schon so spät war. Das mit dem Einschlafen im Auto haben wir/er noch nicht so raus.</p>
<p>Tja, wir sind wie ihr schon mitbekommen habt mit Kinder bei Laune halten, Leute treffen, Ausflüge machen, Fahrzeuge und Anhänger organisieren und unsere weiteren Trips hier zu planen ganz schön ausgelastet. Dazwischen und beim Spazieren machen wir uns inspiriert von den Lebensweisen hier Gedanken, wie es bei uns so weiter gehen könnte. In Hamburg ein Café mit bestimmten Vorraussetzungen eröffnen, nach Kanada ziehen, in einer Hilfsorganisation mitarbeiten, noch mal studieren, ungenutzte individuelle Potentiale nutzen&#8230;</p>
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		<title>Nu sind se wech</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.</dc:creator>
				<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[
Es ist Sommer, naja fast. Jedenfalls ist bestimmt bald Sommer. Vor vier Jahren im Sommer navigierte der &#8220;Captain&#8221; schon einmal ein kleine Reisegruppe durch Finnland Canada.
Etwa zu dieser Zeit schrieb der Captain: 

&#8220;Jedenfalls werfen sich ja immer wieder die Fragen auf, wo es mal hin gehen soll und wo wir uns niederlassen, erst recht wenn wir im Land der Familien sind, die Sonne scheint und das Studienende droht. Wie soll man’s machen ihr Hamburger? Ihr geht da ja nicht weg, oder? Was ist mit euch Baden-Württembergern, bleibt ihr hier für immer? Gibt’s einen Kompromiss? Egal wie, es wird wohl immer hart. Dann bin ich vielleicht doch für’s Ausland, so kann man sich noch ein wenig vor einer vorläufigen Entscheidung drücken und vielleicht aus der Entfernung das für sich richtige tun.&#8221;

Wie wird die Entscheidung wohl ausfallen? Wir dürfen gespannt bleiben.
Was uns auch bleibt sind ein paar Bilder vom Abschied am Hamburger Flughafen, ein Blick auf die lokale Uhrzeit Vancouvers und um sich Wetter und Tageszeit besser vorstellen zu können bietet @kitscam noch seine Vancouver Webcam an.
Ansonsten heißt es Beiträge lesen, Kommentieren, eigene Beiträge schreiben, regelmäßig Photos nach Canada senden und wenigstens virtuell auf dem laufenden bleiben bis &#8230; irgendwann gegen Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/captain.jpeg"><img src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/captain-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-527" /></a><br />
Es ist Sommer, naja fast. Jedenfalls ist bestimmt bald Sommer. Vor vier Jahren im Sommer navigierte der &#8220;Captain&#8221; schon einmal ein kleine Reisegruppe durch <del datetime="2010-03-17T14:25:59+00:00">Finnland</del> Canada.<br />
Etwa <a href="http://gumumba.de/2006/07/02/wo-geht-es-hin-das-leben/">zu dieser Zeit schrieb</a> der Captain: </p>
<blockquote><p>
&#8220;Jedenfalls werfen sich ja immer wieder die Fragen auf, wo es mal hin gehen soll und wo wir uns niederlassen, erst recht wenn wir im Land der Familien sind, die Sonne scheint und das Studienende droht. Wie soll man’s machen ihr Hamburger? Ihr geht da ja nicht weg, oder? Was ist mit euch Baden-Württembergern, bleibt ihr hier für immer? Gibt’s einen Kompromiss? Egal wie, es wird wohl immer hart. Dann bin ich vielleicht doch für’s Ausland, so kann man sich noch ein wenig vor einer vorläufigen Entscheidung drücken und vielleicht aus der Entfernung das für sich richtige tun.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Wie wird die Entscheidung wohl ausfallen? Wir dürfen gespannt bleiben.<br />
Was uns auch bleibt sind ein paar <a href="http://flickr.com/gp/adesigna/4D7NsZ">Bilder vom Abschied am Hamburger Flughafen</a>, ein Blick auf die lokale <a href="http://deu.timegenie.com/city.time/cavan">Uhrzeit Vancouvers</a> und um sich Wetter und Tageszeit besser vorstellen zu können bietet <a href="http://twitter.com/kitskam">@kitscam</a> noch seine <a href="http://kitskam.com/">Vancouver Webcam</a> an.</p>
<p>Ansonsten heißt es Beiträge lesen, Kommentieren, eigene Beiträge schreiben, regelmäßig Photos nach Canada senden und wenigstens virtuell auf dem laufenden bleiben bis &#8230; irgendwann gegen Ende des Sommers die vier Tscheulins dann endlich wieder Mittagstische, Spielplatzbummel und andere Events für den großen Freundeskreis anbieten. Wenigstens kurz, bevor der Captain wieder mit seiner Crew in See sticht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ab jetzt sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 04:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geld läuft nur so raus hier. Aber ist ja auch klar, wenn man im Urlaub ist, genießen will und ein paar Sachen unternehmen möchte, die man sonst nicht macht. Morgen zum Beispiel will ich Wellenreiten gehen. Und da der Pazifik so kalt ist, brauchte ich zu meinem Neoprenanzug noch ein Longsleeve mit Kapuze, Surfschuhe und Surfhandschuhe. So war ich dann mal kurz mit Dave in Victoria shoppen und hab&#8217; bei der Gelegenheit noch eine Ukulele gekauft, die unser Reiseinstrument sein soll.
Jetzt bin ich erst mal ausgestattet. Hoffe ich zumindest&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[einkauf]" href="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/surfkapuze.jpg"><img src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/surfkapuze-225x300.jpg" alt="" title=" Surfkaputze" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-529" /></a>Das Geld läuft nur so raus hier. Aber ist ja auch klar, wenn man im Urlaub ist, genießen will und ein paar Sachen unternehmen möchte, die man sonst nicht macht. Morgen zum Beispiel will ich Wellenreiten gehen. Und da der Pazifik so kalt ist, brauchte ich zu meinem Neoprenanzug noch ein Longsleeve mit Kapuze, Surfschuhe und Surfhandschuhe. <a rel="lightbox[einkauf]" href="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/einkauf.jpg"><img src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2010/03/einkauf-300x199.jpg" alt="" title=" einkauf" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-542" /></a>So war ich dann mal kurz mit Dave in Victoria shoppen und hab&#8217; bei der Gelegenheit noch eine Ukulele gekauft, die unser Reiseinstrument sein soll.<br />
Jetzt bin ich erst mal ausgestattet. Hoffe ich zumindest&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Kikka-King</title>
		<link>http://gumumba.de/2010/03/13/the-kikka-king/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 22:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur damit ihr, und vor allem Torge, wisst, wie ich hier deutsches Kicker-Können vertrete. Heute kam diese Mail von Dave, mit dem ich gestern nach einem Privat-Coffee-Shop-Training noch bei einem anderen deutschen Kickern war:

&#8220;2010 Kikka Championship&#8221;
Despite last night&#8217;s agonizing loss to a new rival, conversations with Markus Wieland have already begun regarding a Kikka rematch with The Tscheulin.
Originally a Baden-Boy, Tscheulin has recently taken up residence in Sooke although he still keeps an address and continues his underground training in Hamburg, De.  A rags-to-riches story found this Foosball Prodigy up against an opponent who seems to have seen his career peak as ex-Champ Wieland struggled late in last night&#8217;s game.  The gruelling 10/9 match seemed to last an eternity to the audience, and surely, to Wieland himself.
When will the rematch be?  Discussions are ongoing between all parties including two Wild Cards, Bailly The Brutal and Evans The Eviscerator.
Gnadenlos habe ich zugeschlagen und werde also bald meinen Titel verteidigen. Wenn die erst mal  Torge den menschlichen Dampfhammer kennenlernen&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur damit ihr, und vor allem Torge, wisst, wie ich hier deutsches Kicker-Können vertrete. Heute kam diese Mail von Dave, mit dem ich gestern nach einem Privat-Coffee-Shop-Training noch bei einem anderen deutschen Kickern war:<br />
<span id="more-503"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;2010 Kikka Championship&#8221;</p>
<p>Despite last night&#8217;s agonizing loss to a new rival, conversations with Markus Wieland have already begun regarding a Kikka rematch with The Tscheulin.</p>
<p>Originally a Baden-Boy, Tscheulin has recently taken up residence in Sooke although he still keeps an address and continues his underground training in Hamburg, De.  A rags-to-riches story found this Foosball Prodigy up against an opponent who seems to have seen his career peak as ex-Champ Wieland struggled late in last night&#8217;s game.  The gruelling 10/9 match seemed to last an eternity to the audience, and surely, to Wieland himself.</p>
<p>When will the rematch be?  Discussions are ongoing between all parties including two Wild Cards, Bailly The Brutal and Evans The Eviscerator.</p></blockquote>
<p>Gnadenlos habe ich zugeschlagen und werde also bald meinen Titel verteidigen. Wenn die erst mal  Torge den menschlichen Dampfhammer kennenlernen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kanada 2010</title>
		<link>http://gumumba.de/2009/09/12/kanada-2010/</link>
		<comments>http://gumumba.de/2009/09/12/kanada-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 05:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
				<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gumumba.de/?p=453</guid>
		<description><![CDATA[Wir wollen nach Kanada. Nein, wir fahren nach Kanada. Und zwar von März bis August 2010. Wir, das sind Alex und Anke mit Justus (dann 2 Jahre alt) und Frederik (dann 8 Monate alt). Da wir Kanada (bis auf Vancouver und Vancouver Island) kaum kennen und so eine Tour noch nie mit Kindern gemacht haben, hier ein kurzer Abriss unserer bisherigen Ideen. Wir freuen uns über Ratschläge und Tipps egal ob zu Reisen mit Kindern, der Route oder anderen Themen!

Also, wir werden am 4. März von Hamburg über Frankfurt und Calgary nach Vancouver fliegen. Wir kommen abends an und werden deshalb die erste Nacht wohl in einem Hotel in der Nähe des Flughafens verbringen. Am nächsten Morgen werden wir mit dem Schiff nach Victoria übersetzen und nach Sooke fahren, wo wir Freunde haben. In Sooke werden wir den ersten Monat unserer Reise wohnen. Wir werden die Zeit nutzen um anzukommen, ein Auto/Wohnmobil zu organisieren und kleine Touren zu machen. Irgendwann wird dann die erste größere Tour beginnen. Und zwar in Richtung der Rocky Mountains. Auf dem Weg (quasi von Vancouver nach rechts) liegen verschiedene Provincial und National Parks, die wir ansteuern wollen. Eine weitere Idee von uns ist, einige Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gumumba.de/wp-content/uploads/2009/09/vancouver-300x225.jpg" alt="vancouver" width="350" class="alignnone size-medium wp-image-454" />Wir wollen nach Kanada. Nein, wir fahren nach Kanada. Und zwar von März bis August 2010. Wir, das sind Alex und Anke mit Justus (dann 2 Jahre alt) und Frederik (dann 8 Monate alt). Da wir Kanada (bis auf Vancouver und Vancouver Island) kaum kennen und so eine Tour noch nie mit Kindern gemacht haben, hier ein kurzer Abriss unserer bisherigen Ideen. Wir freuen uns über Ratschläge und Tipps egal ob zu Reisen mit Kindern, der Route oder anderen Themen!</p>
<p><span id="more-453"></span><br />
Also, wir werden am 4. März von Hamburg über Frankfurt und Calgary nach Vancouver fliegen. Wir kommen abends an und werden deshalb die erste Nacht wohl in einem Hotel in der Nähe des Flughafens verbringen. Am nächsten Morgen werden wir mit dem Schiff nach Victoria übersetzen und nach Sooke fahren, wo wir Freunde haben. In Sooke werden wir den ersten Monat unserer Reise wohnen. Wir werden die Zeit nutzen um anzukommen, ein Auto/Wohnmobil zu organisieren und kleine Touren zu machen. Irgendwann wird dann die erste größere Tour beginnen. Und zwar in Richtung der Rocky Mountains. Auf dem Weg (quasi von Vancouver nach rechts) liegen verschiedene Provincial und National Parks, die wir ansteuern wollen. Eine weitere Idee von uns ist, einige Zeit in Vancouver zu sein, wann genau ist noch nicht klar. Die Stadt hat uns schon bei unserem ersten Besuch dort begeistert. Und wir geben die Hoffnung nicht auf, dass uns plötzlich und unerwartet ein tolles Jobangebot begegnet und wir länger dort bleiben können. Das ist bei der derzeitigen Wirtschaftslage wohl nur ein Traum, aber man weiß ja nie&#8230; Mitte Juni kommen Freunde mit ihrem kleinen Sohn dazu und wir haben weitere 6 Wochen an der Westküste. Die wollen wir auf Vancouver Island verbringen, dann mit dem Schiff gen Norden und die Queen Charlotte Islands besichtigen. Von dort aus weiter bis in den südlichen Nationalpark im Yukon (Kluane Nationalpark). Da die Zeit dann fast rum ist geht es von dort aus auf schnellem Weg nach Vancouver und ins Flugzeug nach Halifax. Unsere Freunde haben ganz im Süden Nova Scotias ein Grundstück, das wir anschauen wollen. Auf dem Weg dorthin werden wir die Küste kennenlernen. Nach vier Wochen reisen unsere Freunde zurück nach Deutschland und wir haben noch zwei Wochen. Entweder bleiben wir die Zeit noch in Nova Scotia oder reisen weiter nach Montréal und Umgebung. Aber lohnt sich die Fahrt? Wir wissen es nicht.<br />
Tja, so sieht es aus. Änderungen wird es sicherlich noch viele geben und wir hoffen darauf nette Leute in Kanada kennenzulernen und unsere Route so anzupassen.</p>
<p>Oder machen wir einen Abstecher nach New York? Oder oder oder…</p>
<p>Bild: Copyright <a href="http://www.flickr.com/photos/ecstaticist/3693708662/">Extatisist auf Flickr</a></p>
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		<title>Dave macht Tr&#228;ume war</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 16:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich sehr! Unser &#8220;Urlaubs-Freund&#8221; Dave, den Anke und ich mit seiner Familie auf Vancouver Island kennengelernt haben und letztes Jahr zusammen mit Christina besucht haben, hat jetzt seinen eigenen Coffeeshop aufgemacht. Er hat schon &#8216;ne Menge gemacht, DJ, Softwareverk&#228;ufer, zuletzt wieder Landschaftsg&#228;rtner und jetzt seine eigene bar. Toll, so muss man das machen.
Los Leute, tr&#228;ume haben, leben und umsetzen.
Und das hier lesen: CoffeeCrew Blog: Cafe review &#8211; Stick in the Mud:
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich sehr! Unser &#8220;Urlaubs-Freund&#8221; <a href="http://www.flickr.com/photos/mindshake/214807835/in/set-72157594223225211/">Dave</a>, den Anke und ich mit seiner Familie auf Vancouver Island kennengelernt haben und letztes Jahr zusammen mit Christina besucht haben, hat jetzt seinen eigenen Coffeeshop aufgemacht. Er hat schon &#8216;ne Menge gemacht, DJ, Softwareverk&#228;ufer, zuletzt wieder Landschaftsg&#228;rtner und jetzt seine eigene bar. Toll, so muss man das machen.<br />
Los Leute, tr&#228;ume haben, leben und umsetzen.<br />
Und das hier lesen: <a href="http://coffee.bc.ca/cafeculture/219/cafe-review-stick-in-the-mud">CoffeeCrew Blog: Cafe review &#8211; Stick in the Mud</a>:</p>
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		<title>Lange</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Sep 2006 22:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat dann doch mal wieder etwas gedauert. Wir hatten alles wunderbar geplant, doch dann hatte der Flieger aus Kopenhagen Versptung, wodurch auch wir Versptung hatten und somit in Kopenhagen unseren Anschluss verpasst haben. Also mal wieder warten am Flughafen mit sprlichen Essensgutscheinen zum Ausgleich und dem Ausblick ber Frankfurt nach Hamburg zu fliegen, weil alle anderen Hamburgflge bereits berbucht waren. In Frankfurt mussten wir dann raus aus dem Flieger, uns durch den Sicherheitscheck drngeln, weil das boarden schon begonnen hatte und durch drei lange Flure und zwei Stockwerke zu einem anderen Gate rennen um die Maschine nach Hamburg zu bekommen. Der grosse Witz: Es war das gleiche Flugzeug mit der gleichen Besatzung, aus dem wir 20 Minuten zuvor raus gehechtet waren! Mal wieder fast eine Gesamtreisezeit von 24 Stunden erreicht.
Trotzalledem sind wir jetzt glcklich und zufrieden wieder in Hamburg angekommen, wurden von lieben Menschen am Flughafen abgeholt und nach hause gefahren und knnen jetzt nach einer Dusche mit deutschem Wasser mal wieder im eigenen Bett schlafen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat dann doch mal wieder etwas gedauert. Wir hatten alles wunderbar geplant, doch dann hatte der Flieger aus Kopenhagen Versptung, wodurch auch wir Versptung hatten und somit in Kopenhagen unseren Anschluss verpasst haben. Also mal wieder warten am Flughafen mit sprlichen Essensgutscheinen zum Ausgleich und dem Ausblick ber Frankfurt nach Hamburg zu fliegen, weil alle anderen Hamburgflge bereits berbucht waren.<span id="more-237"></span> In Frankfurt mussten wir dann raus aus dem Flieger, uns durch den Sicherheitscheck drngeln, weil das boarden schon begonnen hatte und durch drei lange Flure und zwei Stockwerke zu einem anderen Gate rennen um die Maschine nach Hamburg zu bekommen. Der grosse Witz: Es war das gleiche Flugzeug mit der gleichen Besatzung, aus dem wir 20 Minuten zuvor raus gehechtet waren! Mal wieder fast eine Gesamtreisezeit von 24 Stunden erreicht.</p>
<p>Trotzalledem sind wir jetzt glcklich und zufrieden wieder in Hamburg angekommen, wurden von lieben Menschen am Flughafen abgeholt und nach hause gefahren und knnen jetzt nach einer Dusche mit deutschem Wasser mal wieder im eigenen Bett schlafen.</p>
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		<title>Nach Hause</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 20:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[So, es ist so weit. Nur noch wenige Stunden trennen uns vom Heimflug. Heute haben wir noch mal einen Ausblick auf die Skyline von Seattle genossen und eben fuerchterlich schlechte Veggie-Hotdogs gegessen. Das muessen wir jetzt gleich mit einem Crepes runterspuelen. Ansonsten alles subba und bald sind wir ja dahoam.
Bis bald, Christina, Anke und Alex
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So, es ist so weit. Nur noch wenige Stunden trennen uns vom Heimflug. Heute haben wir noch mal einen Ausblick auf die Skyline von Seattle genossen und eben fuerchterlich schlechte Veggie-Hotdogs gegessen. Das muessen wir jetzt gleich mit einem Crepes runterspuelen. Ansonsten alles subba und bald sind wir ja dahoam.</p>
<p>Bis bald, Christina, Anke und Alex</p>
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		<title>Ereignisreiche Tage</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 06:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Waren sie ja eigentlich alle, aber gerade die letzten haben erneut ein ziemliches Tempo gehabt. Nach einer letzten Uebernachtung im Zelt vor den Toren Seattles haben wir unseren Kram schon so weit gepackt, dass die Dinge, die wir nicht mehr brauchen in eine extra Tasche gekommen sind und schon mal im Hostel in Seattle abgelegt werden konnten. Dann mussten wir uns von unserem treuen Begleiter unserem Auto trennen und waren schwupps nur noch zu Fuss und allem was wir tragen konnten auf dem Weg nach Vancouver. Die Stadt macht einfach immer wieder einen tollen Eindruck. Wir sind hier seit zwei Naechten in einem netten Hostel am Jericho Beach und erfreuen uns an der Stadt, auch wenn heute ganz ploetzlich der zweite Regentag angebrochen ist. Der Hauptgrund fuer diesen eigentlich nicht geplanten Kurzausflug war es unsere Kanadierfreunde noch ein mal in etwas entspannterer Umgebung weg von ihrem Zuhause zu sehen, weil es bei Ihnen fuer sie doch etwas unruhig war. Das haben wir also getan, haben sie getroffen und sind ins Aquarium gegangen und haben erneut ein letztes mal einen gemeinsamen letzten Abend genossen. Vancouver hat wieder ueberzeugt und schon schwirren wieder Gedanken zu Arbeitsvisa und allen moeglichen Zukunftsplaenen durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waren sie ja eigentlich alle, aber gerade die letzten haben erneut ein ziemliches Tempo gehabt. Nach einer letzten Uebernachtung im Zelt vor den Toren Seattles haben wir unseren Kram schon so weit gepackt, dass die Dinge, die wir nicht mehr brauchen in eine extra Tasche gekommen sind und schon mal im Hostel in Seattle abgelegt werden konnten. Dann mussten wir uns von unserem treuen Begleiter unserem Auto trennen und waren schwupps nur noch zu Fuss und allem was wir tragen konnten auf dem Weg nach Vancouver. Die Stadt macht einfach immer wieder einen tollen Eindruck. Wir sind hier seit zwei Naechten in einem netten Hostel am <a href="http://www.hihostels.ca/PM/en/vancouverhostel_jericho.aspx?sortcode=2.2">Jericho Beach</a> und erfreuen uns an der Stadt, auch wenn heute ganz ploetzlich der zweite Regentag angebrochen ist. Der Hauptgrund fuer diesen eigentlich nicht geplanten Kurzausflug war es unsere Kanadierfreunde noch ein mal in etwas entspannterer Umgebung weg von ihrem Zuhause zu sehen, weil es bei Ihnen fuer sie doch etwas unruhig war. Das haben wir also getan, haben sie getroffen und sind ins Aquarium gegangen und haben erneut ein letztes mal einen gemeinsamen letzten Abend genossen. Vancouver hat wieder ueberzeugt und schon schwirren wieder Gedanken zu Arbeitsvisa und allen moeglichen Zukunftsplaenen durch die Gegend. Man wird sehen.</p>
<p>Die Tage hier sind gezaehlt, morgen fahren wir zurueck nach Seattle und erkunden die Stadt, bis am Dienstag die Heimreise angesagt ist.</p>
<p>Wir freuen uns euch alle wieder zu sehen, wird ja auch mal wieder Zeit!</p>
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