AbnachwienDort knnte ich heute Abend sein. Oder um 14.23 in Praha-Holesovice. Stattdessen steige ich schon um 9.32 in Berlin Ostbahnhof aus dem EC 173 “Vindobona” aus.
Da packt mich schon wieder die Reiselust, wenn ich gerade in der Morgendmmerung aus dem schnen Hamburg in die Hauptstadt fahre.

Auf den Ohren luft Gabriel von Lamb und neben mir fahren viele mde Menschen in der S-Bahn nach Bergedorf. Noch fahren sie schneller, aber ich wei am Ende werde ich sie abhngen und als Sieger in Berlin aussteigen. Aber warum kann es nicht Prag oder Wien sein?
Und wieder sage ich mir und euch: Lernt nein sagen, macht weniger und das richtig, versucht euch in der “Kunst des stilvollen Verarmens”, wie es Alexander von Schnburg in seinem so betitelten Buch beschreibt, und werdet endlich alle glcklich verdammt (ja auch du Maik)!

Ich treffe mich heute und morgen in Berlin mit einem Kollegen, mit dem ich ab dem 20.11. in Hessen zwei Wochen lang einen Lehrgang fr Zivildienstleistende durchfhre. Wird sicher wie immer spannend, aber wie immer auch viel Arbeit. Umsuscht isch der Tod, gell. Versteht mich nicht falsch, ich freue mich sehr darauf, aber der groartige Smart-Slogan “Reduce to the max” ist bei mir weiterhin deutlich ausbaufhig.

Um die Fernwehlust erneut anzustacheln empfehle ich mal wieder Peters Blog, man lernt jede Menge ber Russland von dem gescheiten Herrn, so anspruchsvoll knnen Blogs sein.