FilmplakatEs wird mal wieder Zeit mit den “groe Stadt”-Mglichkeiten zu protzen. Viel zu lange hat dieser Blogbeitrag auf sich warten lassen.
Vor zwei Wochen ist der Film “Keine Lieder ber Liebe” ins Kino gekommen. Mit dabei sind Jrgen Vogel, Heike Makatsch und ein Bandmix aus Kettcar, Tomte und anderen Nahestehenden des Grand Hotel van Cleef- Labels. Im Film ist Jrgen Vogel Hansen, der mit seiner Hansen-Band durch Norddeutschland tourt, ber den sein Bruder einen Dokumentarfilm drehen will, was stattdessen zum Beziehungsdrama fhrt.

Grostadtsnobs wie wir sind sind wir selbstverstndlich zur Premiere ins Zeisekino gegangen, um die Stars auch live sehen zu knnen. Leider haben sie nur ziemlich kurz vorbei geschaut und wie immer hat sich gezeigt dass die Fernsehstars meist ziemlich klein sind. Vor allem neben dem Kettcar-Snger Marcus Wiebusch sahen die anderen sehr zwergig aus. Anke und Silja haben auch direkt die Gelegenheit genutzt andere Stargste wie Til Schweiger an sich vorbei streifen zu lassen.
Der Film selbst ist auf alle Flle gut und sehenswert, aber wohl kein muss. Ich fand’ es etwas lange ausgedehnt, wie die letztendlich etwas schmale Story behandelt wurde. Aber gut, ist in Ordnung und erst recht fr Hamburg-Musik-Fans.
Das Beste am Abend war jedoch das was nach dem Film kam. Mit der Kinokarte in der Hand wurden wir Premierengste zum Knust im Schlachthof geshuttelt, wo es noch ein Hansen-Band-Konzert zu erleben gab. Und das war wirklich cool. Wie immer mussten wir ewig warten (was ich wohl nie verstehen werde), aber die Musik hat dann groen Spa gemacht. Klar klingen die Songs ziemlich nach Kettcar und Tomte (die haben sie geschrieben), deshalb finde ich sie ja auch gut, doch das macht es so verwirrend, wenn man den Song sich eigentlich immer von dem als Gitarrist daneben stehenden Marcus Wiebusch gesungen vorstellt.
Jrgen Vogel schlgt sich definitiv tapfer und das Lied “Baby Melancholie” ist schon seit Wochen mein Ohrwurm.